Den eigenen Weg finden
Zwischen Erwartungen, Meinungen und Möglichkeiten herausfinden, was wirklich zu dir passt. Wir sortieren gemeinsam: Was kommt von aussen – und was ist dir selbst wichtig?
Jugendbegleitung
Ein klar aufgebautes Training in 5 oder 10 Modulen – in Winterthur und online, auf Augenhöhe und mit Respekt für den eigenen Weg.
Haltung
Die Jugend ist eine Zeit der grossen Fragen: Wer bin ich? Wohin will ich? Wo gehöre ich hin? Gleichzeitig steigt der Druck – Schule, Ausbildung, Erwartungen von allen Seiten.
Ich begleite Jugendliche und junge Erwachsene in dieser Phase. Nicht als weiterer Erwachsener, der weiss, wie es geht – sondern als Gegenüber, das zuhört, ernst nimmt und gemeinsam nach Wegen sucht.
Die Begleitung kann von den Jugendlichen selbst, von Eltern oder von Fachstellen angefragt werden. Wichtig ist: Die jungen Menschen entscheiden mit.
Erstgespräch anfragen
Das Angebot
Das Training umfasst 5 oder 10 Einheiten. Im Zentrum steht eine einfache Frage: Wie findest du zwischen Erwartungen, Möglichkeiten und Ablenkung deinen eigenen Weg – und gehst ihn? Diese Schwerpunkte ziehen sich durch das Training:
Zwischen Erwartungen, Meinungen und Möglichkeiten herausfinden, was wirklich zu dir passt. Wir sortieren gemeinsam: Was kommt von aussen – und was ist dir selbst wichtig?
Handy, Games und ständige Ablenkung machen es manchmal verdammt schwierig, bei einer Sache zu bleiben. Wir schauen gemeinsam darauf, was dir guttut, was dich eher wegzieht – und was du selbst verändern möchtest.
Spüren, wo deine Grenzen sind, und lernen, sie auszusprechen – gegenüber anderen und auch dir selbst. Dazu gehört, dir Raum zu nehmen, ohne dich dafür rechtfertigen zu müssen.
Merken, dass dein Handeln etwas bewirkt. Selbstwirksamkeit wächst nicht dadurch, dass man sie erklärt, sondern durch Erfahrungen: Ich habe etwas versucht – und es hat einen Unterschied gemacht.
Konkrete Werkzeuge
Je nach Situation probieren wir konkrete Übungen aus – nichts davon ist Pflicht.
Den eigenen Körper und seine Reaktionen besser verstehen. Lernen, mit Stress, innerer Unruhe und Anspannung umzugehen – damit du früher merkst, wenn der Stress hochgeht – und weisst, was dir dann hilft.
Spüren, wo der eigene Platz ist – körperlich wie innerlich. Den eigenen Raum wahrnehmen, ihn einnehmen und ausfüllen, statt sich klein zu machen oder zu verlieren.
Eigene Grenzen wahrnehmen, sie aussprechen und für sie einstehen – auch wenn sich ein Nein zuerst ungewohnt anfühlt.
Handy, Streaming, Social Media und andere Reize bewusst nutzen, statt automatisch danach zu greifen. Mich interessiert dabei weniger Verzicht als die Frage: Entscheidest du noch selbst?
Themen
Jede Situation ist anders – diese Themen sind häufig:
Berufswahl, Schulwechsel, Zukunftsfragen: Wenn vieles offen ist, kann es helfen, die Möglichkeiten mit jemandem zu sortieren, der nicht Familie oder Schule ist.
Von der Schule in die Ausbildung, ein Wechsel, ein Auszug oder etwas ganz anderes: Übergänge können gleichzeitig spannend und überfordernd sein.
Konflikte, Selbstzweifel, Stress: Manchmal braucht es jemanden ausserhalb von Familie und Schule.
Wenn es zuhause kracht oder das Umfeld belastet, schauen wir nicht nur auf dich allein, sondern auch darauf, was rundherum passiert.